﻿                   Versionshinweise zu 
            McAfee(R) VirusScan (R) Enterprise 
                  Version 8.5i plus Patch
              Copyright (C) 2008 McAfee, Inc.
                  Alle Rechte vorbehalten


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- DAT-Version:           5215
- Engine-Version:        5.2.00

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Vielen Dank, dass Sie sich für VirusScan(R) Enterprise 
entschieden haben. Diese Datei enthält wichtige Informationen 
über diese Version. Es wird dringend empfohlen, das gesamte 
Dokument zu lesen.


    WICHTIG:
    Die automatische Aktualisierung einer nicht endgültigen 
    Version der Software wird von McAfee nicht unterstützt. 
    Für das Upgrade einer späteren Betaversion, eines 
    Release-Kandidaten oder einer Produktionsversion der 
    Software müssen Sie zunächst die vorhandene Version 
    deinstallieren.


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INHALT DIESER DATEI

-   Einführung
-   Produktlizenz
-   Installation und Systemanforderungen
-   Überprüfen der Installation
-   Behobene Probleme
-   Bekannte Probleme 
    -  Installation, Aktualisierung und Deinstallation
    -  Sprachenunterstützung
    -  Kompatibilität mit anderen Produkten
        - Alert Manager(TM)
        - AntiSpyware Enterprise Standalone 
        - ePolicy Orchestrator(R)
        - ePolicy Orchestrator-Agent
        - McAfee Installation Designer(TM)
        - Microsoft Windows Vista
        - PreScan
        - ProtectionPilot(TM)
        - GroupShield(TM)
        - Spy Sweeper
    -  Zugriffsschutz
    -  Hinzufügen von Dateityperweiterungen
    -  AutoUpdate
    -  Pufferüberlaufschutz
    -  E-Mail-Scan
        - E-Mail-Scan bei Empfang
        - Lotus Notes-Scan
    -  Hilfedatei
    -  Protokolldateiformat
    -  Spiegelungstasks
    -  Beibehalten der Einstellungen
    -  Richtlinie für unerwünschte Programme
-   Dokumentation
-   Teilnahme am Beta-Programm von McAfee
-   Kontaktinformationen
-   Copyright & Marken
-   Lizenz- & Patentinformationen


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EINFÜHRUNG

McAfee VirusScan Enterprise schützt Ihre Desktops und Dateiserver vor 
einer Vielzahl von Bedrohungen wie Viren, Würmern, Trojanern sowie vor 
potenziell unerwünschtem Code und entsprechendenProgrammen.
Diese Version verfügt über folgende neue oder verbesserte 
Funktionen:

-   Unterstützung für Microsoft Windows Server 
    2008-Plattformen

-   Unterstützung für 64-Bit-Betriebssysteme
    
    BEACHTEN SIE FOLGENDES:
    Folgende Funktionen oder Produkte werden auf 
    64-Bit-Betriebssystemen nicht unterstützt:
    
    -  Pufferüberlaufschutz
    -  Scannen von Lotus Notes-Datenbanken
    -  Alert Manager 4.7.1 
    
-   Unterstützung für die Microsoft Windows 
    Vista-Betriebssysteme

-    Konfigurieren Sie eine Richtlinie zur Verwaltung 
    isolierter Elemente. Bevor der Zugriffs- oder 
    Anforderungsscanner eine Datei bereinigt oder löscht, 
    erstellt er eine Sicherungskopie der ursprünglichen Datei 
    und des Registrierungswerts im Quarantäneverzeichnis. 
    Diese gesicherten Elemente können automatisch nach einer 
    festgelegten Anzahl von Tagen gelöscht werden. Sie können 
    auch isolierte Elemente selektiv wiederherstellen, 
    löschen und erneut scannen.  
    
-   Erkennung von Rootkits im Speicher Der 
    Anforderungsscanner kann so konfiguriert werden, dass er 
    den Systemspeicher nach installierten Rootkits scannt. 
    Rootkits verbergen ausgeführte Prozesse und Dateien oder 
    Systemdaten und stellen eine Bedrohung dar, wenn ein 
    Eindringling das Rootkit verwendet, um ohne Wissen des 
    Benutzers Zugriff auf ein System zu erhalten.
 
-   Erweiterter Zugriffsschutz Diese Funktion verhindert 
    unerwünschte Änderungen, indem der Zugriff auf bestimmte 
    Ports, Dateien, Ordner, Freigaben, 
    Registrierungsschlüssel und Werte eingeschränkt wird. 
    Die Regeln wurden erweitert, um die 
    Ausschlusseigenschaften zu erweitern und um einen 
    besseren Schutz zu bieten: 

    -  Die Optionen zur Konfiguration der Zugriffsschutzregel umfassen jetzt 
        zusätzlich "Einzubeziehende Prozesse" und "Auszuschließende 
        Prozesse". Einzelheiten dazu finden Sie im Abschnitt 
        "Zugriffsschutz" des Produkthandbuchs für VirusScan 
        Enterprise. 
    
    -  Die Regeln wurden in die Kategorien „Antivirus", 
        „Allgemein", „Ausbrüche" und 
        „Benutzerdefiniert" unterteilt.

    -  Schutzebenen Wenn Sie das Produkt installieren, 
        aktivieren Sie als Standardregel entweder 
        "Standardschutz" oder "Maximaler Schutz". 
    
        - Standardschutz Antivirus- und Common-Regeln für 
            den Schutz einiger wichtiger Einstellungen und 
            Dateien vor Veränderung. Die Installation und 
            Ausführung von legitimer Software ist jedoch im 
            Allgemeinen möglich.
        
        - Maximaler Schutz Antivirus- und Common-Regeln, die 
            die wichtigsten Einstellungen und Dateien vor 
            Veränderung schützen. Diese Regeln bieten einen 
            höheren Schutz, können Sie aber auch daran 
            hindern, Software zu installieren. Wenn dies der 
            Fall ist und Sie legitime Software nicht 
            installieren können, empfehlen wir, die Funktion 
            "Zugriffsschutz vor Installationsstart" zu 
            deaktivieren. Aktivieren Sie die Funktion aber 
            nach Fertigstellung der Installation unbedingt 
            wieder.    

        Sie können nach der Installation von VirusScan 
        Enterprise entscheiden, welche Regeln Sie aktivieren 
        oder deaktivieren möchten.


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PRODUKTLIZENZ

Für die jeweiligen Produktlizenzen für VirusScan Enterprise 
8.5i gelten folgende zeitliche Begrenzungen:

-   Die Betaversion mit Unterstützung für Windows Server 2008 
    läuft am 30. April 2008 ab.
-   Die Testlizenz läuft 90 Tage nach Installation der 
    Testversion des Produkts ab.


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INSTALLATION UND SYSTEMANFORDERUNGEN

Vollständige Informationen zu den Installations- und 
Systemanforderungen finden Sie in der Produktdokumentation.


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TESTEN IHRER INSTALLATION

Um die Funktionstüchtigkeit der Software zu überprüfen, 
führen Sie auf einem Computer, auf dem die Software 
installiert ist, die EICAR Standard AntiVirus-Testdatei aus. 
Die EICAR Standard AntiVirus-Testdatei ist das Ergebnis einer 
gemeinsamen weltweiten Initiative von Virenschutzanbietern. 
Sie soll einen Standard schaffen, mit dem Benutzer ihre 
Virenschutzinstallationen testen können.

So testen Sie Ihre Installation:

1.  Kopieren Sie die folgende Zeile in eine eigene Datei, und 
    stellen Sie dabei sicher, dass sie keine Leerstellen oder 
    Zeilenumbrüche enthält. Speichern Sie die Datei unter dem 
    Namen EICAR.COM.

        X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*

    Die Dateigröße beträgt 68 oder 70 Byte.

2.  Starten Sie die Virenschutzsoftware, und scannen Sie das 
    Verzeichnis, das die Datei EICAR.COM enthält. 

    Wenn Ihre Software diese Datei scannt, meldet sie, dass 
    die EICAR-Testdatei gefunden wurde.

3.  Löschen Sie die Datei nach dem Testen der Installation, 
    damit andere Benutzer nicht verunsichert werden.

    WICHTIG:
    Beachten Sie, dass diese Datei KEIN VIRUS ist. 
    

Weitere Informationen zur EICAR-Testdatei finden Sie unter:

        http://www.eicar.org
        

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BEHOBENE PROBLEME

Im Folgenden werden Fehler aus vorhergehenden Versionen 
dieser Software beschrieben, die in der aktuellen 
Produktversion behoben wurden.

1.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade von VirusScan Enterprise 7.1 oder 
    8.0i auf Version 8.5i durchführen und sich entscheiden, 
    die Einstellungen beizubehalten, werden zuvor erstellte 
    Konsolen-Tasks nicht in der VirusScan-Konsole angezeigt.
    
    LÖSUNG:
    Das VirusScan Enterprise-Installationspaket wurde 
    aktualisiert, so dass zuvor erstellte Konsolen-Tasks 
    ordnungsgemäß initialisiert und in der VirusScan-Konsole 
    angezeigt werden, wenn die Einstellungen während des 
    Produkt-Upgrades beibehalten werden.

2.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade von VirusScan Enterprise 7.1 oder 
    8.0i auf Version 8.5i durchführen, wird die ältere Version 
    der Check Point-.DLL-Datei nicht automatisch 
    aktualisiert. Dies führt zu Fehlschlägen, wie in den Check 
    Point VPN-Konformitätsberichten zu lesen ist. 
    
    LÖSUNG:
    Das VirusScan Enterprise-Installationspaket wurde 
    aktualisiert und hebt nun die Registrierung für die ältere 
    Check Point-.DLL-Datei auf, bevor das Upgrade auf die neue 
    Version der Check Point-.DLL-Datei durchgeführt wird, die 
    im VirusScan Enterprise 8.5i-Installationspaket 
    enthalten ist.
    
3.  PROBLEM:
    Wenn Sie McAfee Installation Designer 8.5 für die 
    Erstellung eines benutzerdefinierten 
    Installationspakets verwenden, das einen VirusScan 
    Enterprise 8.5i-Patch enthält, und dann versuchen, das 
    Paket zu installieren, schlägt die Installation fehl. 
    
    LÖSUNG:
    Das ausführbare Datei im VirusScan 
    Enterprise-Installationspaket wurde aktualisiert, so 
    dass die Puffergröße des Codes, der die 
    Patch-Installation verarbeitet, erhöht wurde.
    
4.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade für VirusScan Enterprise 8.5i in 
    ePolicy Orchestrator durchführen, meldete das ePolicy 
    Orchestrator-Migrationstool die 
    Zugriffsschutzausschlüsse nicht ordnungsgemäß.
    
    LÖSUNG:
    Das ePolicy Orchestrator-Migrationstool wurde 
    aktualisiert, so dass die gesamte Ausschlusszeichenfolge 
    nicht mehr in Anführungszeichen gesetzt wird, wenn die 
    Zugriffsschutzausschlüsse angegeben werden.
    
5.  PROBLEM:
    Wenn Sie ein Upgrade für VirusScan Enterprise 8.5i in 
    ePolicy Orchestrator durchführen, meldete das ePolicy 
    Orchestrator-Migrationstool die Anforderungsscan-Tasks 
    nicht ordnungsgemäß.
    
    LÖSUNG:
    Das ePolicy Orchestrator-Migrationstool wurde 
    aktualisiert, so dass SQL-Skriptprobleme behoben wurden 
    und Anforderungsscan-Tasks ordnungsgemäß gemeldet 
    werden.
    
6.  PROBLEM:
    Bei der Installation von VirusScan Enterprise entfernt 
    das Programm Universal Uninstaller Virenprodukte von 
    anderen Anbietern als McAfee aus Ihrem System. Das im 
    VirusScan Enterprise 8.5i-Installationspaket enthaltene 
    Programm Universal Uninstaller entfernte nicht die 
    neuesten Versionen von Virenprodukten anderer Anbieter 
    als McAfee.
    
    LÖSUNG:
    Es wurden dem Programm Universal Uninstaller neue Skripte 
    hinzugefügt, so dass die Entfernung neuer Versionen von 
    Antivirenprodukten anderer Anbieter als McAfee 
    unterstützt wird.
    
    BEACHTEN SIE FOLGENDES:
    Einige 64-Bit-Versionen der Virenprodukte anderer 
    Anbieter als McAfee werden möglicherweise aufgrund 
    bestimmter Sicherheitsberechtigungen auf dem 
    Betriebssystem nicht entfernt.
    
7.  PROBLEM:
    Es tritt ein Laufzeitfehler auf, wenn Benutzer ohne 
    Administratorrechte Anforderungsscan-Tasks ausführen.
    
    LÖSUNG:
    Es ist eine neue Version des ePolicy Orchestrator-Agenten 
    in dieser Version enthalten, die das Problem löst.
    

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BEKANNTE PROBLEME

INSTALLATION, AKTUALISIERUNG UND DEINSTALLATION
    
1.  Für die Installation des VirusScan Enterprise-Produkts 
    unter Verwendung von MSIEXEC.EXE gehen Sie wie folgt vor:

   
   a.  Stellen Sie sicher, dass alle Produkte anderer Anbieter 
       sowie frühere Versionen von McAfee VirusScan und 
       VirusScan Enterprise entfernt werden.
   
    b.  Wenn Sie vor der Installation des Produkts 
        lokalisierte Zeichenfolgen in die MSI-Datei einfügen 
        möchten, geben Sie folgenden Befehl an der 
        Eingabeaufforderung ein:

        "setupvse.exe /IMPORTMSISTRINGS"
   
   c.  Führen Sie die Datei MSIEXEC.EXE aus, indem Sie den 
       folgenden Befehl an der Eingabeaufforderung eingeben:
        
        "msiexec.exe /i vse850.msi"
    
2.  Wenn Sie den Pufferüberlaufschutz installieren, gelten 
    folgende Einschränkungen:

    -  Wenn der Pufferüberlaufschutz auf einem Computer 
        installiert wird, auf dem bereits der McAfee 
        Entercept-Agent oder der Host Intrusion 
        Prevention-Agent installiert ist, wird die 
        Pufferüberlaufschutzfunktion in der 
        VirusScan-Konsole deaktiviert. 
    
        HINWEIS:
        McAfee Entercept oder Host Intrusion Prevention 
        bieten einen weiterreichenden Schutz und haben daher 
        Vorrang vor der Pufferüberlaufschutzfunktion von 
        VirusScan Enterprise.
    
    -  Der Pufferüberlaufschutz kann auf 
        64-Bit-Betriebssystemen oder unter Microsoft Windows 
        Vista nicht installiert werden.
    
3.  Die Option "Standardschutz" ist standardmäßig aktiviert. 
    Wenn Sie Regeln für den maximalen Schutz im Hintergrund 
    installieren möchten, verwenden Sie folgenden Befehl:

    Setupvse.exe PROTECTIONTYPE=Maximum /q
    
    Diese Befehlszeileneigenschaft ist nicht im 
    Installationshandbuch für VirusScan Enterprise 8.5i 
    dokumentiert.

4. Diese Version unterstützt die Bereitstellung mithilfe von 
    AIPs (Administration Installation Points). Bei der 
    Aktualisierung oder Deinstallation anderer 
    Virenschutz-Software muss SETUPVSE.EXE jedoch immer vom 
    AIP ausgeführt werden.  
    
    Geben Sie "setupvse.exe /a" an der Eingabeaufforderung 
    ein, um ein AIP zu erstellen. Ein Assistent erscheint, der 
    Ihnen hilft, den AIP zu erstellen. Wenn der AIP erstellt 
    wurde, werden alle benötigten Dateien in der 
    komprimierten (.ZIP) Datei ebenfalls in den AIP kopiert. 
    Es handelt sich um die folgenden Dateien:
    
    -  SETUPVSE.EXE
    -  MSISTRINGS.BIN
    -  SETUP.INI
    -  UNINST.DLL
    -  UNINST.INI
    -  VSE850.MSI
    -  WINDOWSINSTALLER-KB893803-V2-X86.EXE
    
    Da diese Dateien automatisch in den AIP kopiert werden, 
    muss der Administrator sie nicht manuell kopieren.
    
    HINWEIS:
    Wenn Sie VirusScan Enterprise mithilfe von Active 
    Directory-Gruppenrichtlinien bereitstellen(die 
    Installation wird unter Verwendung von MSIEXEC.EXE 
    durchgeführt), müssen Sie vor der Installation von 
    VirusScan Enterprise alle vorhandenen 
    Virenschutzprodukte entfernen.

5. Bei einer automatischen überschreibenden Installation 
    des Programms Computer Associates eTrust Antivirus 
    verläuft der Vorgang in Wirklichkeit nicht vollständig 
    automatisch. Das Programm Computer Associates eTrust 
    Antivirus zeigt ein Meldungsfenster an, das angibt, dass 
    über die Schaltfläche "OK" ein Neustart erforderlich ist. 
    Sobald Sie auf "OK" klicken, wird die überschreibende 
    Installation normal fortgesetzt. Dieses Problem ist 
    bekannt und wird auf der Website von Computer Associates 
    unter Artikel QO19636 erwähnt. Dort können Sie eine Datei 
    herunterladen, mit der Sie dieses Problem beheben können. 
    Es wird auf Computer Associates eTrust Antivirus Version 
    6.0 verwiesen, doch diese Problemlösungsmethode 
    funktioniert auch bei Version 7.0.


SPRACHENUNTERSTÜTZUNG

1. Die Sprache im Dialogfeld zur Fortschrittsanzeige für 
    Aktualisierungstasks und im Dialogfeld 
    "AutoUpdate-Repository-Liste bearbeiten" stimmt nicht 
    mit der bevorzugten Sprache der VirusScan-Konsole überein. 
    Durch Umstellung der bevorzugten Sprache für die Konsole 
    wird dieses Problem nicht behoben, weil für 
    AutoUpdate-Tasks und die zugehörigen Dialogfelder 
    jeweils die Sprache des Betriebssystems übernommen wird.

    Wenn Sie ePolicy Orchestrator zur Verwaltung von 
    VirusScan Enterprise 8.5i verwenden, können Sie dieses 
    Problem beheben, indem Sie das Sprachpaket des ePolicy 
    Orchestrator Agenten einchecken und es auf 
    Client-Computern bereitstellen.
    
2. Die Sprache, die beim Scannen über die rechte Maustaste 
    sowie im Dialogfeld für das Scannen auf Anforderung in 
    Microsoft Outlook oder Lotus Notes angezeigt wird, stimmt 
    nicht mit der bevorzugten Sprache der VirusScan-Konsole 
    überein. Durch Umstellung der bevorzugten Sprache für die 
    Konsole wird dieses Problem nicht behoben, weil diese 
    Funktionen jeweils die Sprache des Betriebssystems 
    übernehmen. Weitere Informationen zur angezeigten 
    Sprache finden Sie im Artikel 1935692 der 
    Wissensdatenbank.

3. Wenn Sie eine asiatische Version von VirusScan Enterprise 
    8.5i auf einem Betriebssystem ausführen, auf dem keine 
    asiatischen Schriftarten installiert sind, wird der Text 
    der Benutzeroberfläche möglicherweise fehlerhaft 
    angezeigt. Installieren Sie asiatische Schriftzeichen 
    auf dem Betriebssystem, um dieses Problem zu beheben.
  

KOMPATIBILITÄT MIT ANDEREN PRODUKTEN
    
Alert Manager

1. VirusScan Enterprise 8.5i kann Warnmeldungen nur an Alert 
    Manager 4.7.x senden. An vorherige Versionen des Alert 
    Managers können keine Warnungen geschickt werden. 

    Darüber hinaus kann VirusScan Enterprise 8.5i nicht auf 
    einem Computer installiert werden, auf dem bereits eine 
    Version des Alert Managers unter Version 4.7.x 
    installiert ist. Wenn Sie VirusScan Enterprise auf einem 
    System installieren, auf dem Alert Manager 4.5 oder 4.6 
    installiert ist, sollten Sie auch den Alert Manager 4.7.x 
    installieren und damit automatisch die ältere Version des 
    Alert Managers ersetzen.

    Der Alert Manager 4.7.x kann allerdings Warnungen von 
    älteren Versionen von NetShield und VirusScan empfangen. 
    Sie können die früheren Versionen dieser Software so 
    konfigurieren, dass Warnungen an eine Installation von 
    Alert Manager 4.7.x gesendet werden.


AntiSpyware Enterprise Standalone

1. Wenn Sie ePolicy Orchestrator zur Installation von 
    VirusScan Enterprise 8.5i über AntiSpyware Enterprise 
    Standalone 8.5 verwenden, müssen Sie den Client-Computer 
    nach der Installation von VirusScan Enterprise neu 
    starten.


ePolicy Orchestrator

1. Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i ist mit 
    ePolicy Orchestrator Version 3.5.0 oder höher kompatibel. 
    Vor der Bereitstellung von VirusScan Enterprise muss 
    ePolicy Orchestrator Agent Version 3.6 oder höher auf 
    Client-Computern bereitgestellt werden. 

2. Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i umfasst zwei 
    NAP-Dateien, die in das ePolicy Orchestrator-Repository 
    eingefügt werden müssen. Das Installationspaket von 
    VirusScan Enterprise 8.5i umfasst die folgenden Dateien, 
    die Sie am Speicherort der heruntergeladenen Dateien 
    finden:

    -  VSE850.NAP
 
    -  VSE850REPORTS.NAP Diese Datei ist eine .NAP-Datei für 
        erweiterte Berichte.
    
3. So installieren Sie die Datei VSE850REPORTS.NAP im 
    Repository:
    
    a.  Verwenden Sie den Agenten zum Einchecken von ePolicy 
        Orchestrator, um die Datei VSE800Reports.NAP zum 
        Repository hinzuzufügen.
    
    b.  Melden Sie sich gegebenenfalls von der 
        Berichtskonsole ab.

    c.  Löschen Sie im Installationsverzeichnis des ePolicy 
        Orchestrators im Verzeichnis "AVI" die Datei 
        REPORTVERSIONS.SQL.

    d.  Melden Sie sich über "ePO-Authentifizierung" in der 
        Berichtskonsole an.

    e.  Klicken Sie auf "Ja", um die neuen Berichte 
        herunterzuladen. 

    HINWEIS:
    Wiederholen Sie die Schritte b bis e für jeden Computer, 
    auf dem die ePolicy Orchestrator Remote-Konsole 
    ausgeführt wird.

4.   Damit bestehende Einstellungen bei der Aktualisierung
      auf VirusScan Enterprise 8.5i beibehalten werden, führen
      Sie die im Installationspaket enthaltene
      Datei "ePOPolicyMigration.exe" aus.

    a.  Fügen Sie die Datei VSE850.NAP zum Repository von 
        ePolicy Orchestrator hinzu.
    
    b.  Führen Sie die Datei ePOPolicyMigration.exe auf dem 
        Server aus, auf dem ePolicy Orchestrator installiert 
        ist.

5. Wenn Sie Microsoft SQL Server Version 7.0 mit ePolicy 
    Orchestrator 3.5 oder höher verwenden, werden 
    Anforderungsscan-Tasks beim Ausführen der Datei 
    ePOPolicyMigration.exe nicht beibehalten. 
    Anforderungsscan-Tasks werden nur beibehalten, wenn 
    Microsoft SQL Server Version 2000 oder höher verwendet 
    wird.

6. In ePolicy Orchestrator-Berichten werden Versionsnummern 
    der DAT-Datei und des Moduls u. U. in unterschiedlichen 
    Formaten angezeigt. Das jeweils für die Versionsnummer 
    verwendete Format ist davon abhängig, welcher ePolicy 
    Orchestrator Agent verwendet wird, aus welchem Produkt 
    die Systemeigenschaften bezogen werden und ob ePolicy 
    Orchestrator das Format konvertiert, sobald die jeweilige 
    Eigenschaft gelesen wird. Zum Beispiel 

    kann die DAT-Version in einem der folgenden Formate 
    angezeigt werden:
        - 4.0.4841
        - 4841.000
        - 4841
        
    Die Modulversion kann in einem der folgenden Formate 
    angezeigt werden:
        - 5.1.0002
        - 5100.0194
        
    Diese unterschiedlichen Formate haben Auswirkungen auf 
    alle ePolicy Orchestrator-Berichte oder -Anfragen, bei 
    denen die DAT- und/oder die Modulwerte verglichen werden, 
    z. B. bei Berichten zu Kompatibilitätsproblemen oder bei 
    DAT/Engine-Deckungsberichten. Ein Computer mit der 
    DAT-Systemeigenschaft 4.0.4841 verursacht z. B. einen 
    Kompatibilitätsfehler, wenn er mit Systemen mit der 
    DAT-Datei 4841.000 verglichen wird, weil ePolicy 
    Orchestrator nicht erkennt, dass es sich bei beiden um 
    dieselbe Version handelt.
    
    Dieses Problem wurde in ePolicy Orchestrator 3.5 Patch 7 
    oder höher sowie in ePolicy Orchestrator 3.6 Patch 4 oder 
    höher behoben. 
    
    Wenn Sie ePolicy Orchestrator 3.5 oder 3.6.0 verwenden, 
    können Sie Berichtfilter verwenden, um übereinstimmende 
    DAT- und Modulversionsnummern auszuwählen. Wenn Sie z. B. 
    die Kompatibilität von Computern mit der DAT-Datei 4841 
    überprüfen möchten, müssen Sie den Bericht zu 
    Kompatibilitätsproblemen mit einem Filter für 4.0.4841 
    ausführen. Anschließend müssen Sie ihn erneut mit einem 
    Filter für 4841.000 und ein weiteres Mal mit einem Filter 
    für 4841 ausführen, falls dieses Format ebenfalls 
    verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie in der 
    Dokumentation zu ePolicy Orchestrator und in Artikel 
    5263068 der Wissensdatenbank.
    
    HINWEIS:
    Der Bericht zu Kompatibilitätsproblemen kann nicht so 
    gefiltert werden, dass er die Kompatibilität mit der 
    64-Bit-Moduleigenschaft erfasst. Alle Computer mit dem 
    64-Bit-Modul werden im Bericht als Computer mit einem 
    32-Bit-Modul aufgeführt. 

7. Wenn Sie eine neue DAT-Datei mit Änderungen an den 
    Zugriffsschutzregeln in das Repository von ePolicy 
    Orchestrator einchecken, werden die geänderten Regeln 
    nicht in den Zugriffsschutzrichtlinien angezeigt. 
    Installieren Sie ePolicy Orchestrator 3.6.0 Patch 2a oder 
    höher, um dieses Problem zu beheben.

8.  Ein repliziertes Repository wird möglicherweise blockiert,
     wenn für die Zugriffsschutzeigenschaften der Regel
     "Remote-Erstellung/Änderung von ausführbaren Dateien und 
     Konfigurationsdateien verhindern" die Aktion "Blockieren"
     ausgewählt ist. Für die Regel ist standardmäßig die Aktion 
     "Bericht" ausgewählt.

9. Ein repliziertes Repository kann beschädigt werden, wenn 
    es über UNC von einem ePolicy Orchestrator-Server auf 
    einen Server gebracht wird, auf dem unter 
    "Zugriffsschutzeigenschaften" folgende 
    Dateiblockierungsregel aktiviert ist:

    "Remote-Erstellung/Änderung von ausführbaren Dateien und 
    Konfigurationsdateien verhindern"
    
    Wenn für diese Regel die Aktion "Blockieren" ausgewählt 
    ist, werden verschiedene Dateireplizierungen blockiert, 
    weil der ePolicy Orchestrator-Server die Dateien für den 
    Schreibzugriff remote öffnet und den Inhalt auf dieselbe 
    Weise verändert, wie dies ein Wurm beim Share-Hopping 
    durchführt.
    
    Wenn Sie ein Repository von einem ePolicy 
    Orchestrator-Server über UNC replizieren möchten, müssen 
    Sie auf dem Zielserver zuerst die Dateiblockierungsregeln 
    deaktivieren.

10. Wenn Elemente aus dem Repository entfernt werden, wird die 
    Kompatibilitätsbasis des ePolicy Orchestrators nicht neu 
    berechnet. 

    Wenn Sie im ePolicy Orchestrator-Repository 
    beispielsweise VirusScan Enterprise 8.5i markieren, wird 
    das Programm für die Umgebung als neue 
    Kompatibilitätsbasis ausgewiesen. Alle Computer mit 
    VirusScan Enterprise Versionen unter 8.5i werden als 
    nicht kompatibel ausgewiesen. Wenn Sie VirusScan 
    Enterprise 8.5i jedoch aus dem Repository entfernen, wird 
    die Kompatibilität nicht neu berechnet. Als 
    Kompatibilitätsbasis bleibt weiterhin die Version 8 
    stehen. Die Kompatibilitätsbasis kann lediglich 
    schrittweise ansteigen. Dies gilt auch dann, wenn Sie im 
    Repository wieder VirusScan Enterprise 8.0i markieren.

11. Abhängig davon, in welcher Reihenfolge Sie die beiden 
    NAP-Dateien von VirusScan Enterprise 8.5i installiert 
    haben, kann es vorkommen, dass im ePolicy 
    Orchestrator-Repository unter Verwaltete Produkte | 
    Windows | VirusScan Enterprise | 8.5.0 keine englische 
    Beschreibung für VirusScan Enterprise 8.5i verfügbar ist.

    -  Wenn Sie die Datei VSE850.NAP vor der Datei 
        VSE850REPORTS.NAP in das Repository installiert 
        haben, ist keine englische Beschreibung verfügbar.
    
    -  Wenn Sie die Datei VSE850REPORTS.NAP vor der Datei 
        VSE850.NAP installiert haben, ist die englische 
        Beschreibung verfügbar.


ePolicy Orchestrator-Agent

1. Wenn Sie ePolicy Orchestrator zum Verwalten von VirusScan 
    Enterprise 8.5i verwenden, müssen Sie ePolicy 
    Orchestrator Agent Version 3.6 oder höher verwenden. Für 
    Microsoft Windows Server 2008 ist die Agentenversion 3.6 
    Patch 3 die Mindestversion.

2. Inkorrekte Fehlermeldung in der Agenten-Protokolldatei. 
    Wenn Sie ePolicy Orchestrator zur Installation von 
    VirusScan Enterprise auf Client-Computern verwenden, 
    wird in der Agenten-Protokolldatei u. U. eine inkorrekte 
    Fehlermeldung angezeigt. Die Meldung lautet „Die 
    installierte Sprache für VIRUSSCAN8600 konnte nicht 
    abgerufen werden." Diese Meldung ist irreführend. Sie 
    sollte eigentlich aussagen, dass die Version des derzeit 
    installierten ePolicy Orchestrator Agenten von dieser 
    Version von VirusScan Enterprise nicht unterstützt wird. 
    Für VirusScan Enterprise 8.5i ist ePolicy Orchestrator 
    Agent Version 3.6 oder höher erforderlich.


McAfee Installation Designer

1. Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i ist mit McAfee 
    Installation Designer Version 8.5 oder höher kompatibel. 
    Sie ist nicht zu älteren Versionen kompatibel.


Microsoft Windows Vista

1. Bevor Sie eine Remoteverbindung zu einem Computer mit dem 
    Betriebssystem Windows Vista herstellen, müssen Sie 
    folgende Schritte durchführen:

    a.  Ändern Sie auf dem Computer mit dem Betriebssystem 
        Windows Vista die Einstellungen der Windows-Firewall 
        für die Berechtigung von "Remote-Dienstverwaltung" 
        folgendermaßen:
    
        - Wählen Sie im Startmenü "Systemsteuerung | 
          Sicherheitscenter | Windows-Firewall | Einstellungen ändern".
        - Klicken Sie im Dialogfeld "Benutzerkontosteuerung" 
            auf "Fortsetzen".
        - Wählen Sie auf der Registerkarte "Ausnahme" aus der 
            Liste "Programm oder Port" die Option 
            "Remote-Dienstverwaltung".
        
    b.  Starten Sie den Remote-Registrierungsdienst auf dem Zielcomputer
        mit dem Microsoft Windows Vista-Betriebssystem, bevor Sie die 
        Remoteverbindung herstellen. 
        So starten Sie den Remoteregistrierungsdienst:
        
        - Wählen Sie im Startmenü "Systemsteuerung | Verwaltung | 
            Dienste".
        - Wenn das Dialogfeld "Benutzerkontosteuerung" 
            verfügbar ist, klicken Sie auf "Fortsetzen".
        - Vergewissern Sie sich, dass der Status des 
            Remoteregistrierungsdienstes "Gestartet" ist. 
            Starten Sie den Dienst, falls erforderlich.
    
        Nach Abschluss der Remotekonfiguration sollten Sie den 
        Remoteregistrierungsdienst unter Windows Vista beenden.
        
2. Wenn Sie die Option "Durchsuchen" verwenden, um die 
    Verbindung zu einer Remotekonsole mit dem Windows 
    Vista-Betriebssystem herzustellen, wird die Liste der 
    Computer erst nach längerer Zeit oder überhaupt nicht 
    angezeigt. Wenn die Liste angezeigt wird, können Sie einen 
    Computer auswählen. Die Schaltfläche "OK" ist jedoch 
    deaktiviert, sodass keine Verbindung hergestellt werden 
    kann.
    
    Sie können eine Remoteverbindung zur Konsole anderer 
    Computer herstellen, indem Sie den vollständigen 
    Computernamen oder die IP-Adresse des Computers eingeben, 
    zu dem die Remoteverbindung hergestellt werden soll.

3. Bei der Ausführung von Aktualisierungs- oder 
    Spiegelungstasks von der VirusScan-Konsole unter Windows 
    Vista wird das Dialogfeld mit der Fortschrittsanzeige 
    nicht angezeigt, solange die Tasks ausgeführt werden. Die 
    Tasks werden jedoch erfolgreich abgeschlossen. 
    Informationen zu den Tasks finden Sie jeweils im 
    Aktivitätsprotokoll. 

4.  Wenn eine Verbindung in einem Freigabeordner auf einem 
    Computer mit dem Windows Vista-Betriebssystem blockiert wird, 
    kann diese Blockierung nicht über die Schaltfläche "Jetzt Blockierung 
    aller Verbindungen aufheben" im Dialogfeld "Statistische Daten zum
     Scannen bei Zugriff" aufgehoben werden. Die Schaltfläche 
     "Jetzt Blockierung aller Verbindungen aufheben" ist in diesem
     Fall deaktiviert.

    Die Blockierung der Verbindung wird aufgehoben, sobald 
    die Standardzeitüberschreitung aufgetreten ist.

5. Der Pufferüberlaufschutz wird unter Microsoft Windows 
    Vista-Betriebssystemen nicht unterstützt.


Microsoft Windows Server 2008

1. Erforderliche Mindestversion des Agenten ist CMA 3.6 
    Patch 3.

2. Die AutoUpdate-Task zeigt während des 
    Aktualisierungsvorgangs die Oberfläche nicht an. 
    
    Beim Ausführen von Aktualisierungs- oder Spiegeltasks von 
    der VirusScan-Konsole auf Microsoft Windows Server 2008 
    wird das Dialogfeld für den Taskvorgangsstatus nicht 
    angezeigt. Die Tasks werden jedoch erfolgreich 
    abgeschlossen. Informationen zu den Tasks finden Sie 
    jeweils im Aktivitätsprotokoll. 
    
3. Das Öffnen der VirusScan-Konsole löst unter Microsoft 
    Windows Server 2008 das Dialogfeld für die 
    Benutzerzugriffsteuerung aus. Klicken Sie auf "Zulassen", 
    um fortzufahren.

4. Der Pufferüberlaufschutz funktioniert nicht richtig, 
    solange die Microsoft Datenausführungsverhinderung (DEP) 
    nicht für alle Programme deaktiviert wird.


PreScan

1. McAfee PreScan 1.0 Service Pack 1 oder ältere Versionen 
    sind nicht mit VirusScan Enterprise 8.5 kompatibel. 
    Weitere Informationen finden Sie in den Artikeln 
    KB4095245 und KB7675743 der Wissensdatenbank.


ProtectionPilot

1. Diese Version von VirusScan Enterprise 8.5i ist mit 
    ProtectionPilot Version 1.5 oder höher kompatibel. Sie 
    ist nicht mit älteren Versionen kompatibel.


GroupShield 

1. Wenn Sie GroupShield zusammen mit VirusScan Enterprise 
    8.5i und Alert Manager 4.7.1 verwenden möchten, stellen 
    Sie sicher, dass Sie GroupShield vor der Installation von 
    Alert Manager installieren. Diese 
    Installationsreihenfolge muss beachtet werden, damit die 
    Warnfunktion ordnungsgemäß funktioniert.


Spy Sweeper 

1. Spy Sweeper. Wenn Sie zum Scannen des 
    Installationsverzeichnisses von VirusScan Enterprise Spy 
    Sweeper verwenden, tritt bei der Erkennung der Datei 
    BHO.DLL ein Fehler auf. Bei dieser Datei handelt es sich 
    nicht um Spyware, sondern um eine Komponente von 
    ScriptScan, die als Bestandteil von VirusScan Enterprise 
    installiert wird.
    
    
ZUGRIFFSSCHUTZ

1. Auf einem Dual-Boot-System kann die Regel "Spoofing von 
    Windows-Prozessen verhindern" einen Fehlalarm aufgrund 
    der Windows-Dateien anderer Windows-Installationen 
    auslösen.

2. Die Funktion "Verhindern, dass McAfee-Dienste angehalten 
    werden", wird auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht 
    unterstützt.

3. Wenn unvorhergesehene Probleme durch blockierten Zugriff 
    auftreten, überprüfen Sie die Aktionen, die für die 
    Zugriffsschutzregeln festgelegt sind. Wenn für die Regel 
    "Remote-Erstellung/Änderung von ausführbaren Dateien und 
    Konfigurationsdateien verhindern" z. B. die Aktion "Blockieren" 
    aktiviert ist, können Sie das ePolicy Orchestrator-Repository 
    nicht replizieren.  


HINZUFÜGEN VON DATEITYPERWEITERUNGEN

1. In den Dialogfeldern "Zusätzliche Dateitypen" und "Angegebene 
    Dateitypen" steht für die Angabe von Dateityperweiterungen das 
    Sternchen (*) als Platzhalterzeichen nicht zur Verfügung. In diesen 
    beiden Dialogfeldern müssen Sie stattdessen ein 
    Fragezeichen (?) verwenden.


AUTOUPDATE

1.  Eine Aktualisierung über ein zugeordnetes Laufwerk kann 
    nur ausgeführt werden, wenn Sie während der 
    Aktualisierung angemeldet sind und mindestens über 
    Leserechte für dieses zugeordnete Laufwerk verfügen. Wenn 
    niemand bei dem System angemeldet ist oder wenn Sie 
    angemeldet sind, aber nicht mindestens über Leserechte 
    für das zugeordnete Laufwerk verfügen, kann die 
    Aktualisierung nicht ausgeführt werden.

2.  Beim Bearbeiten der Repository-Liste für die Verwendung 
    eines UNC-Pfades wird im Dialogfeld 
    "AutoUpdate-Repository-Liste bearbeiten" nicht 
    überprüft, ob der eingegebene Pfad ein gültiges 
    UNC-Freigabeverzeichnis ist. Vergewissern Sie sich, dass 
    Sie einen gültigen UNC-Server, -Freigabeordner und 
    -Pfadnamen eingeben. Wenn ein ungültiger UNC-Pfadname 
    eingegeben wird, kann dies bei der Aktualisierung aus 
    diesem Verzeichnis zu Fehlern führen.
    
3.  Wenn Sie Software zum Scannen und Filtern von Inhalten in 
    Ihrem Netzwerk verwenden, können Probleme bei der 
    Aktualisierung auftreten. Dies kann passieren, wenn Ihre 
    Inhaltsfilter-Software ein McAfee-Aktualisierungspaket 
    verändert.
    

PUFFERÜBERLAUFSCHUTZ

1.  Wenn Ihr System durch den Wurm Sasser oder andere Malware, 
    die MS04-011 verwendet, infiziert wird, kann es zu einem 
    Pufferüberlaufangriff kommen. Durch die 
    Pufferüberlaufschutz-Funktion kann der 
    Pufferüberlaufcode auf dem Computer erkannt und dessen 
    Ausführung verhindert werden. Die Ausführung des 
    bösartigen Codes wird zwar verhindert, doch der 
    tatsächliche Pufferüberlauf wird nicht gestoppt. Falls es 
    durch den Wurm Sasser zu einem Pufferüberlauf kommt, wird 
    die Datei LSASS.EXE instabil, und der Computer wird 
    automatisch neu gestartet.

2.  Der Pufferüberlaufschutz wird auf 
    64-Bit-Betriebssystemen oder unter Microsoft Windows 
    Vista nicht unterstützt.

3.  Der Pufferüberlaufschutz kann nicht auf Systemen 
    installiert werden, auf dem bereits der Cisco Security 
    Agent installiert ist.


E-MAIL-SCAN

E-Mail-Scan bei Empfang

1.  Wenn Microsoft Outlook so eingestellt ist, dass neue 
    E-Mails in einen persönlichen Ordner zugestellt werden, 
    und Regeln zum Verschieben von E-Mails verwendet werden, 
    kann es vorkommen, dass der Empfangsscanner infizierte 
    E-Mails nicht erkennt. Es wird davon abgeraten, Microsoft 
    Outlook so zu konfigurieren, dass neue E-Mails in einen 
    persönlichen Ordner zugestellt werden, falls Sie Regeln 
    verwenden, um E-Mails in andere Ordner in Microsoft 
    Outlook zu verschieben.

Lotus Notes-Scan

1.  Lotus Notes-Scans werden unter Microsoft 
    Vista-Betriebssystemen nicht unterstützt.

2.  Wenn Sie die Funktion "Lotus Notes E-Mail-Scanner" bei der
    Ausführung einer benutzerdefinierten Installation über das
    Setup-Dienstprogramm ausschließen, können Sie diese 
    Funktion später nicht mehr über das Setup-Dienstprogramm hinzufügen.
    Sie müssen Lotus Notes manuell installieren. 

3.  Aufforderungen zur Kennworteingabe von anderen 
    Notes-basierten Programmen beeinträchtigen die 
    Sicherheit. Beim Aufrufen einer lokalen Datenbank auf 
    Windows 2000 Server, Windows 2003 Server oder Windows XP 
    wird der Benutzer zur Eingabe eines Kennworts 
    aufgefordert. Wenn der Benutzer das Kennwort eingibt, 
    wird das Dialogfeld für die Textsuche aufgerufen, und das 
    Kennwort wird in dieses Dialogfeld anstatt in das für das 
    Kennwort vorgesehene Dialogfeld eingefügt. Das 
    Dialogfeld für das Kennwort ist kein vollständig modales 
    Dialogfeld. Durch erneute Auswahl des Dialogfelds kann 
    der Benutzer das Kennwort eingeben.

    Wenn Sie Lotus Client Release Version 6 oder höher 
    verwenden, empfehlen wir, dass Sie wie folgt 
    Kennwortabfragen verhindern:
    
    a.  Wählen Sie in Lotus Notes die Optionsfolge "File | 
        Preferences | Security | User Security | Dialog" 
        (Datei | Einstellungen | Sicherheit | 
        Benutzersicherheit | Dialogfeld) aus.
    
    b.  Wählen Sie die Option, dass „in anderen 
        Notes-basierten Programmen keine Aufforderung zur 
        Kennworteingabe" erfolgen soll.

        HINWEIS:
        Diese Option ist in anderen Versionen von Lotus Client 
        nicht verfügbar.
        
4.  Wenn Sie VPN verwenden, wird die Ausführung von Lotus 
    Notes durch den Notes-Scanner stark verlangsamt. Jedes 
    Notes-Element, auf das der Benutzer zugreift, wird zuerst 
    von Lotus Notes und anschließend vom Notes-Scanner 
    gelesen. Dem Benutzer ist nicht bewusst, dass auf jedes 
    Element zweimal zugegriffen wird. Die Rechenleistung wird 
    also als doppelt so langsam wahrgenommen, obwohl sie in 
    Wirklichkeit normal ist.


Hilfedatei

1.  Die Hilfedatei steht zum Herunterladen zur Verfügung. 
    Laden Sie die Datei beim ersten Zugriff auf die 
    Hilfefunktion von VirusScan Enterprise automatisch 
    herunter. Klicken Sie in einem der Dialogfelder auf 
    "Hilfe" oder wählen Sie diese im Menü "Extras" in der 
    VirusScan-Konsole aus.
    
    Wenn Sie ePolicy Orchestrator zum Verwalten von VirusScan 
    Enterprise verwenden, muss die Hilfedatei im ePolicy 
    Orchestrator-Repository vorhanden sein, damit sie auf 
    Client-Computern bereitgestellt werden kann. Die 
    Hilfedatei ist im VirusScan Enterprise-Produktpaket 
    enthalten. Dieses Produktpaket ist auf der 
    McAfee-Download-Website und auf der Produkt-CD 
    verfügbar.


PROTOKOLLDATEIFORMAT

1.  Das Standardformat für die Protokolldateien ist Unicode 
    UTF8, außer wenn Virus Enterprise 8.5i unter Windows 
    NT-Betriebssystemen installiert ist. Das Standardformat 
    für Protokolldateien unter Windows NT-Betriebssystemen 
    ist ANSI.


Spiegelungstasks

1.  Wenn Sie mithilfe einer VirusScan Enterprise 
    8.5i-Spiegelungstask die NAIFTP-Site spiegeln möchten, 
    kann die Task auf zweierlei Weise fehlschlagen.
 
    -  Erstens liefert die Task keine hundertprozentige 
        Spiegelung aller Dateien auf der FTP-Site. Wenn 
        beispielsweise auf der NAIFTP-Site eine Datei fehlt, 
        repliziert die Task nur den "aktuellen" Ordner.
    
    -  Zweitens wird die Task von einem entsprechend 
        festgelegten Plan erneut ausgeführt, ohne jedoch die 
        Programme auszuführen, für die angegeben ist, dass 
        sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Tasks 
        auszuführen sind. 
    
    HINWEIS: 
    Wenn die geplante Spiegelungstask in diesem Szenario 
    manuell ausgeführt wird, werden auch die Programme 
    ausgeführt, deren Ausführung nach dem erfolgreichen 
    Abschluss der Task festgelegt ist.
    
    Wir empfehlen die Verwendung von McAfee AutoUpdate 
    Architect, um eine Task zur Spiegelung der NAIFTP-Site zu 
    erstellen.


BEIBEHALTEN DER EINSTELLUNGEN

1.  Beim Aktualisieren einer älteren Version von VirusScan 
    Enterprise auf die Version 8.5i können bestehende 
    Einstellungen beibehalten werden:

    -  Wenn Sie das Setup-Dienstprogramm von VirusScan 
        Enterprise verwenden, aktivieren Sie die Option 
        "Einstellungen beibehalten". Weitere Informationen 
        finden Sie im Installationshandbuch für VirusScan 
        Enterprise.
    
    -  Wenn Sie ePolicy Orchestrator verwenden, führen Sie die im 
        Installationspaket enthaltene Datei „ePOPolicyMigration.exe" aus.

        - Fügen Sie die Datei VSE850.NAP zum Repository von 
            ePolicy Orchestrator hinzu.
        
        - Führen Sie die Datei ePOPolicyMigration.exe auf dem 
            Server aus, auf dem ePolicy Orchestrator 
            installiert ist.

2.  Der Pfad zum Installationsverzeichnis des älteren 
    Produkts wird nicht beibehalten, selbst wenn die Option 
    "Einstellungen beibehalten" aktiviert wird. VirusScan 
    Enterprise 8.5i wird standardmäßig unter dem Pfad 
    %Program Files%\McAfee\VirusScan installiert, sofern 
    kein anderer Installationspfad angegeben wird.


Richtlinie für unerwünschte Programme

1.  Beim Festlegen von benutzerdefinierten unerwünschten 
    Programmen können keine Platzhalter verwendet werden.


__________________________________________________________
DOKUMENTATION

Dokumentation ist auf der Produkt-CD enthalten und/oder bei 
Vorlage einer gültigen Gewährungsnummer über die 
Download-Site von McAfee erhältlich:

        https://secure.nai.com/us/forms/downloads/upgrades/login.asp

    HINWEIS:
    Wenn nichts anderes angegeben ist, wird die 
    Produktdokumentation als Adobe Acrobat .PDF-Dateien 
    bereitgestellt. Auf der Produkt-CD finden Sie die 
    aktuellste Version von Acrobat Reader. Alternativ können 
    Sie eine beliebige Version von der Adobe-Website 
    herunterladen:
    
        http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html



STANDARDDOKUMENTATION

Dieses Produkt wird mit folgender Dokumentation geliefert:

-   Installationshandbuch
    Systemanforderungen sowie Anweisungen zur Installation 
    und zum Starten der Software. 

-   Produkthandbuch
    Produkteinführung und Funktionsbeschreibung, 
    detaillierte Anweisungen zum Konfigurieren der Software, 
    Informationen zur Bereitstellung, sich wiederholenden 
    Aufgaben und Verfahrensabläufen.

-   Hilfe 
    Innerhalb der Softwareanwendung verfügbare detaillierte 
    Informationen: Hilfemenü und/oder Schaltfläche Hilfe für 
    Hilfe auf Seitenebene.

-   Konfigurationshandbuch
    Für die Verwendung mit der Verwaltungssoftware ePolicy 
    Orchestrator(R). Verfahren für die Bereitstellung und 
    Verwaltung unterstützter Produkte mit der ePolicy 
    Orchestrator-Verwaltungssoftware.
    
-   Versionshinweise (diese README-Datei) 

-   LIZENZVERTRAG
    Die Broschüre zum McAfee-Lizenzvertrag, die alle 
    Lizenztypen umfasst, die Sie für Ihr Produkt erwerben 
    können. Der Lizenzvertrag legt die allgemeinen 
    Bedingungen für den Einsatz des lizenzierten Produkts 
    fest.



WEITERE DOKUMENTATION

-   Kurzanleitung 
    Eine handliche Karte mit Informationen über grundlegende 
    Produktfunktionen, häufig durchgeführte Routineaufgaben 
    und gelegentlich durchgeführte kritische Aufgaben. Die 
    Karte liegt der Produkt-CD bei.
    

ZUSÄTZLICHE DOKUMENTATION

-   Dokumentation für ePolicy Orchestrator(R) 3.5 oder höher.

-   Dokumentation für ProtectionPilot(TM) 1.5

-   Dokumentation für McAfee Installation Designer(TM) 8.5.

-   Dokumentation für Alert Manager(TM) 4.7.1.


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TEILNAHME AM BETA-PROGRAMM VON MCAFEE

Wenn Sie neue Beta-Software herunterladen möchten oder die 
neuesten Beta-Informationen suchen, besuchen Sie die 
Beta-Website von McAfee unter:
        http://www.mcafeesecurity.com/us/downloads/beta/mcafeebetahome.htm

Wenn Sie Kommentare oder Anregungen zu Beta-Produkten von 
McAfee haben, senden Sie eine E-Mail an:
        mcafee_beta@mcafee.com

McAfee ist sehr daran interessiert, Ihr Feedback bei den 
Lösungsfindungen zu berücksichtigen.


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KONTAKTINFORMATIONEN

BEDROHUNGSCENTER:  Avert(R) Labs 
    Homepage
        http://www.mcafee.com/us/threat_center/default.asp
    
    Avert Labs-Bedrohungsbibliothek
        http://vil.nai.com/
    
    AVERT WebImmune & Einsenden von Beispielen (Anmeldedaten 
    erforderlich)
        https://www.webimmune.net/default.asp
        
    Avert DAT-Benachrichtigungsdienst
        http://vil.nai.com/vil/signup_DAT_notification.aspx


DOWNLOAD-SITE
    Homepage
        http://www.mcafee.com/us/downloads/

    Sicherheitsupdates (Klicken Sie auf "Nach Updates 
    suchen") 
    -  Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/enterprise/downloads/index.html

    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/smb/downloads/index.html

    Aktualisierungen von Anti-Spam-Regeldatei und -Engine
        ftp://ftp.mcafee.com/spamdefs/1.x/
    
    Produkt-Upgrades (Gültige Gewährungsnummer 
    erforderlich)
    -  Unternehmen:
        https://mcafee.com/apps/downloads/my_products/login.asp
        
    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/smb/downloads/index.html (Klicken Sie auf "Anmelden")
        
    HotFixes und Patches für Sicherheitslücken (frei verfügbar)
    -  Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/apps/downloads/security_updates/hotfixes.asp?region=us&segment=enterprise
    
    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/apps/downloads/security_updates/hotfixes.asp?region=us&segment=smb
    
    HotFixes und Patches für Produkte (ServicePortal-Konto 
    und gültige Zugangsnummer erforderlich)
        http://mysupport.mcafee.com/eservice_enu/start.swe
    
    
SOFTWARE & HARDWARE – TECHNISCHER SUPPORT
    Homepage
        http://www.mcafee.com/us/support
    
    Wissenssuche
        http://knowledge.mcafee.com/
    
    ServicePortal des Technischen Supports von McAfee 
    (Anmeldedaten erforderlich)
        https://mysupport.mcafee.com/eservice_enu/start.swe
        
KUNDENDIENST
    Web:    http://www.mcafee.com/us/support/index.html
                http://www.mcafee.com/us/about/contact/index.html 

    Telefon:+1-888-VIRUS NO oder +1-888-847-8766
                Montag - Freitag, 08:00 - 20:00 Uhr, Central 
                Time, gebührenfrei bei Anruf aus den USA, 
                Kanada und Lateinamerika
    


BETA-PROGRAMM VON MCAFEE
    -  Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/enterprise/downloads/beta/index.html

    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
        http://www.mcafee.com/us/smb/downloads/beta/index.html
    
    -  Einsenden von Beta-Feedback:
        mcafee_beta@mcafee.com


PROFESSIONELLE DIENSTE
    -  Unternehmen:
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    -  Kleine und mittlere Unternehmen:
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eingetragene Marken oder Marken von McAfee, Inc., und/oder 
angeschlossenen Tochterunternehmen in den USA und/oder 
anderen Ländern. Die Farbe Rot in Verbindung mit Sicherheit 
ist ein Kennzeichen der McAfee-Markenprodukte. Alle anderen 
eingetragenen und nicht eingetragenen Marken in diesem 
Dokument sind alleiniges Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.


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LIZENZ- UND PATENTINFORMATIONEN



LIZENZVEREINBARUNG

HINWEIS AN ALLE BENUTZER: LESEN SIE DIE LIZENZVEREINBARUNG FÜR 
DIE VON IHNEN ERWORBENE SOFTWARE SORGFÄLTIG DURCH. SIE ENTHÄLT 
DIE ALLGEMEINEN BESTIMMUNGEN UND BEDINGUNGEN FÜR DIE 
VERWENDUNG DER LIZENZIERTEN SOFTWARE. WENN SIE NICHT WISSEN, 
WELCHEN SOFTWARE-LIZENZTYP SIE ERWORBEN HABEN, SCHLAGEN SIE 
IN DEN UNTERLAGEN ZUM KAUF UND WEITEREN UNTERLAGEN BEZÜGLICH 
DER LIZENZGEWÄHRUNG ODER DER BESTELLUNTERLAGEN NACH, DIE SIE 
ZUSAMMEN MIT DEM SOFTWAREPAKET ODER SEPARAT (ALS BROSCHÜRE, 
ALS DATEI AUF DER PRODUKT-CD ODER ALS DATEI VON DER WEBSITE, 
VON DER SIE AUCH DAS SOFTWAREPAKET HERUNTERGELADEN HABEN) 
ERHALTEN HABEN. WENN SIE MIT DEN IN DIESER VEREINBARUNG 
AUFGEFÜHRTEN BESTIMMUNGEN NICHT EINVERSTANDEN SIND, 
UNTERLASSEN SIE DIE INSTALLATION DER SOFTWARE. IN DIESEM FALL 
KÖNNEN SIE DAS PRODUKT GEGEN RÜCKERSTATTUNG DES KAUFPREISES 
AN MCAFEE ODER AN DIE STELLE ZURÜCKGEBEN, AN DER SIE DAS 
PRODUKT ERWORBEN HABEN.


LIZENZZUWEISUNGEN

Dieses Produkt enthält oder enthält möglicherweise Folgendes:
* Software, die vom OpenSSL-Projekt für die Verwendung im 
OpenSSL-Toolkit (http://www.openssl.org/) entwickelt wurde. 
Kryptographiesoftware, die von Eric Young geschrieben wurde, 
und Software, die von Tim J. Hudson geschrieben wurde. 
* Softwareprogramme, die dem Benutzer in Lizenz (oder 
Unterlizenz) gemäß der GNU General Public License (GPL) oder 
gemäß einer ähnlichen Lizenz für kostenlose Software zur 
Verfügung gestellt werden, wobei der Benutzer unter anderem 
dazu berechtigt sein kann, bestimmte Programme oder Teile 
davon zu kopieren, zu ändern und zu verteilen sowie auf den 
Quellcode zuzugreifen. Die GPL fordert, dass mit jeder unter 
der GPL stehenden Software, die an einen anderen Benutzer in 
einem ausführbaren Binärformat weitergegeben wird, diesem 
Benutzer auch gleichzeitig der Quellcode zur Verfügung 
gestellt wird. Für alle Softwareprogramme, die durch die GPL 
abgedeckt sind, wird der Quellcode auf dieser CD zur Verfügung 
gestellt. Wenn Lizenzen für freie Software es erforderlich 
machen, dass McAfee Rechte zur Nutzung, Kopie oder Abänderung 
eines Softwareprogramms bereitstellt, die über die in diesem 
Vertrag eingeräumten Rechte hinausgehen, so haben diese 
Rechte Vorrang vor den Rechten und Einschränkungen aus diesem 
Vertrag. * Software, die ursprünglich von Henry Spencer 
entwickelt wurde, Copyright 1992, 1993, 1994, 1997 Henry 
Spencer. * Von Robert Nordier entwickelte Software, Copyright 
(C) 1996-7 Robert Nordier. * Von Douglas W. Sauder 
entwickelte Software. * Von Apache Software Foundation 
entwickelte Software (http://www.apache.org/). Eine Kopie 
des Lizenzvertrages für diese Software finden Sie unter 
www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0.txt. * International 
Components for Unicode ("ICU"), Copyright (C) 1995-2002 
International Business Machines Corporation und andere. * Von 
CrystalClear Software, Inc., entwickelte Software, Copyright 
(C) 2000 CrystalClear Software, Inc. * FEAD(R) 
Optimizer(R)-Technologie, Copyright Netopsystems AG, Berlin, 
Deutschland. * Outside In(R)  Viewer Technology (C) 1992-2001 
Stellent Chicago, Inc., und/oder Outside In(R) HTML Export, 
(C) 2001 Stellent Chicago, Inc. * Software, die von Thai Open 
Source Software Center Ltd. und Clark Cooper urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 1998, 1999, 2000.  * Software, die von 
Expat Maintainers urheberrechtlich geschützt ist. * Software, 
die von The Regents of the University of California 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1996, 1989, 1998-2000. 
* Software, die von Gunnar Ritter urheberrechtlich geschützt 
ist. * Software, die von Sun Microsystems urheberrechtlich 
geschützt ist, Inc., 4150 Network Circle, Santa Clara, 
California 95054, U.S.A., (C) 2003. * Software, die von Gisle 
Aas urheberrechtlich geschützt ist. (C) 1995-2003.  
* Software, die von Michael A. Chase urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 1999-2000.  * Software, die von Neil Winton 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1995-1996.  * Software, 
die von RSA Data Security, Inc., urheberrechtlich geschützt 
ist, (C) 1990-1992.  * Software, die von Sean M. Burke 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1999, 2000.  * Software, 
die von Martijn Koster urheberrechtlich geschützt ist, 
(C) 1995.  * Software, die von Brad Appleton urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 1996-1999.  * Software, die von Michael G. 
Schwern urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2001.  * Software, 
die von Graham Barr urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1998.  
* Software, die von Larry Wall und Clark Cooper 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1998-2000.  * Software, 
die von Frodo Looijaard urheberrechtlich geschützt ist, 
(C) 1997.  * Software, die von Python Software Foundation 
urheberrechtlich geschützt ist, Copyright (C) 2001, 2002, 
2003. Eine Kopie des Lizenzvertrages dieser Software befindet 
sich unter www.python.org. * Software, die von Beman Dawes, 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1994-1999, 2002. * Von 
Andrew Lumsdaine, Lie-Quan Lee, Jeremy G. Siek entwickelte 
Software (C) 1997-2000 University of Notre Dame. * Software, 
die von Simone Bordet & Marco Cravero urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 2002.  * Software, die von Stephen Purcell 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2001.  * Software, die 
von Indiana University Extreme! Lab 
(http://www.extreme.indiana.edu/) entwickelt wurde. 
* Software, die von International Business Machines 
Corporation und anderen urheberrechtlich geschützt ist, © 
1995-2003.  * Von der University of California, Berkeley, und 
deren Mitarbeitern entwickelte Software. * Software, die von 
Ralf S. Engelschall <rse@engelschall.com> zur Verwendung im 
mod_ssl-Projekt (http:// www.modssl.org/) entwickelt wurde. 
* Software, die von Kevlin Henney urheberrechtlich geschützt 
ist, (C) 2000-2002.  * Software, die von Peter Dimov und Multi 
Media Ltd. urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2001, 2002.  
* Software, die von David Abrahams urheberrechtlich geschützt 
ist, (C) 2001, 2002. Die Dokumentation befindet sich unter 
http://www.boost.org/libs/bind/bind.html. * Software, die 
von Steve Cleary, Beman Dawes, Howard Hinnant u. John Maddock 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2000.  * Software, die 
von Boost.org urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1999-2002.  
* Software, die von Nicolai M. Josuttis urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 1999.  * Software, die von Jeremy Siek 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1999-2001.  * Software, 
die von Daryle Walker urheberrechtlich geschützt ist, 
(C) 2001.  * Software, die von Chuck Allison und Jeremy Siek 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2001, 2002. * Software, 
die von Samuel Krempp urheberrechtlich geschützt ist, 
(C) 2001. Aktualisierungen, Dokumentation und die 
Versionshistorie finden Sie unter http://www.boost.org. 
* Software, die von Doug Gregor urheberrechtlich geschützt 
ist, (gregod@cs.rpi.edu), (C) 2001, 2002. * Software, die von 
Cadenza New Zealand Ltd. urheberrechtlich geschützt ist, (C) 
2000. * Software, die von Jens Maurer urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 2000, 2001. * Software, die von Jaakko 
Järvi (jaakko.jarvi@cs.utu.fi) urheberrechtlich geschützt 
ist, (C) 1999, 2000. * Software, die von Ronald Garcia 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2002. * Software, die von 
David Abrahams, Jeremy Siek und Daryle Walker 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1999-2001. * Software, 
die von Stephen Cleary (shammah@voyager.net) 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2000. * Software, die von 
Housemarque Oy <http://www.housemarque.com> 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2001. * Software, die von 
Paul Moore urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1999. 
* Software, die von Dr. John Maddock urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 1998-2002. * Software, die von Greg Colvin 
und Beman Dawes urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1998, 1999. 
* Software, die von Peter Dimov urheberrechtlich geschützt 
ist, (C) 2001, 2002. * Software, die von Jeremy Siek und John 
R. Bandela urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2001. 
* Software, die von Joerg Walter und Mathias Koch 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2000-2002. * Software, 
die von Carnegie Mellon University urheberrechtlich geschützt 
ist, (C) 1989, 1991, 1992. * Software, die von Cambridge 
Broadband Ltd. urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2001-2003. 
* Software, die von Sparta, Inc. urheberrechtlich geschützt 
ist, (C) 2003-2004. * Software, die von Cisco, Inc and 
Information Network Center of Beijing University of Posts and 
Telecommunications urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2004. 
* Software, die von Simon Josefsson urheberrechtlich 
geschützt ist, (C) 2003. * Software, die von Thomas Jacob 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2003-2004. * Software, 
die von Advanced Software Engineering Limited 
urheberrechtlich geschützt ist, (C) 2004. * Software, die von 
Todd C. Miller urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1998. 
* Software, die von The Regents of the University of 
California urheberrechtlich geschützt ist, (C) 1990, 1993, 
mit Code, der abgeleitet ist von Software, die Berkeley von 
Chris Torek erhalten hat. 



PATENTE
Geschützt durch die US-Patente 6,006,035; 6,029,256; 
6,035,423; 6,151,643; 6,230,288; 6,266,811; 6,269,456; 
6,457,076; 6,496,875; 6,542,943; 6,594,686; 6,611,925; 
6,622,150; 6,668,289; 6,697,950; 6,735,700; 6,748,534; 
6,763,403; 6,763,466; 6,775,780; 6,851,058; 6,886,099; 
6,898,712; 6,928,555; 6,931,540; 6,938,161; 6,944,775; 
6,963,978; 6,968,461; 6,971,023; 6,973,577; 6,973,578.

DBN-008-DE

V3.1.4


